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Dienstag, 1. Februar 2011

Twitter im Fremdsprachenunterricht

Was halten Sie vom Twittern im Fremdsprachenunterricht? Gibt es eine Plattform, die man besonders empfehlen kann? Wo liegen die Gefahren?

12 Kommentare:

  1. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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  2. Also ich finde es nicht so gut, 140 Zeichen sind zu wenig um sich wirklich gut auszudrücken, da lernen die Schüler meiner Meinung nach nicht viel...Es lebe der Blog...;)

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  3. Die Frage ist immer, ob wir uns auf die Schüler zubewegen sollen, d.h. ob wir die gleichen Werkzeuge kennen und einsetzen sollten wie sie.
    Sollten wir dann also vor diesem Hintergrund nicht das Thema zumindest ansprechen?

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  4. Man kann es den Schülern zumindest anbieten, aber sinnvoll ist es nur, wenn die Schüler dann auch wirklich dahinterstehen. Und natürlich muss man sie auch auf die Gefahren hinweisen und ihnen evtl. zeigen, wie man wichtige Sicherheitseinstellungen verändert...

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  5. Können nur die "Follower" alles mitverfolgen?Weil dann ist es ja auch einigermaßen geschützt.

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  6. Wenn man das so einstellt, dann schon!

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  7. Ich denke schon, dass wir die gleichen Werkzeuge KENNEN sollten wie die Schüler. Das heißt aber noch lange nicht, dass ich es ihnen auch unbedingt anbieten oder mit ihnen ausprobieren will. Wenn mich Twittern nun einmal gar nicht überzeugt, weil ich mir davon keine zusätzliche Bereicherung für meinen Unterricht erwarte und genauso gut mit anderen Tools arbeiten kann. Warum sollte ich es dann benutzen?
    Und @Petra: 140 Zeichen finde ich auch zu kurz. :-)

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  8. NUR 140 Seiten?
    Vielleicht spornt aber gerade dieser Aspekt so manchen Schüler an. Diese Hürde scheint leichter zu bewältigen, als einen langen Blog zu erstellen.

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  9. wenn man sich jetzt für das twittern im unterricht entscheidet - wie könnte man die schüler schützen?

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  10. bei einem Blog muss ja auch nichts zwangsläufig etwas längeres geschrieben werden, man kann ja auch nur kommentieren, ohne selbst einen neuen Post zu erstellen...

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  11. @Julietta: 140 ZEICHEN, nicht Seiten :-)
    @Anonym: Man kann ja anscheinend sein eigenes Profil zumindest so sichern, dass man immer zustimmen muss, bevor einem jemand folgen kann. Das wäre schon mal ein Anfang.

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